What to Do When Your Baby is Refusing the Bottle?

Was tun, wenn Ihr Baby die Flasche verweigert?

  • Von Emily Goldstein

Als Elternteil möchtest du nur das Beste für dein Baby. Ein angenehmes Fütterungserlebnis steht dabei ganz oben auf der Liste. Es kann daher frustrierend sein, wenn dein Baby Schwierigkeiten hat, aus der Flasche zu trinken oder keinen festen Fütterungsrhythmus zu finden. Zum Glück kommt Flaschenverweigerung häufiger vor, als man denkt, und es gibt verschiedene Möglichkeiten, deinem Baby zu helfen. In diesem Blog erfährst du, warum ein Baby die Flasche verweigern kann und wie du es dabei unterstützen kannst.

Warum verweigert ein Baby die Flasche?

Es gibt kaum etwas Frustrierenderes, als nicht genau zu wissen, was los ist besonders, wenn dein Baby noch nicht sagen kann, was es braucht. Zum Glück wissen wir inzwischen viel über die möglichen Ursachen für Flaschenverweigerung:

  • Die Milchtemperatur stimmt nicht – Muttermilch ist von Natur aus lauwarm. Prüfe daher, ob die Milch in der Flasche nicht zu warm oder zu kalt ist. Manchmal hilft es, mit verschiedenen Temperaturen zu experimentieren, bis du merkst, was deinem Baby angenehm ist. Stelle anschließend dein Fläschchen- oder Flaschenwärmgerät auf die ideale Temperatur für euch ein.
  • Der Sauger ist verstopft – Prüfe, ob die Milch gut durch den Sauger fließt, indem du die Flasche umdrehst. Kommt kaum Milch heraus, kann die Öffnung blockiert sein. Sorge dafür, dass die Milch gut gemischt ist, und überprüfe, ob der Sauger richtig funktioniert.
  • Dein Baby ist gerade von der Brust auf die Flasche umgestiegen – Wenn dein Baby kürzlich von Stillen auf Flaschenfütterung umgestellt wurde, kann es noch an den vertrauten Stillmomenten hängen. In dieser Phase kann eine Flasche, die das Stillen nachahmt, helfen, den Übergang sanfter zu gestalten.
  • Dein Baby mag die Flasche nicht – Manchmal weigert sich ein Baby einfach, weil Textur, Form oder Milchfluss unangenehm sind. In diesem Fall kann es helfen, eine andere Babyflasche auszuprobieren, die besser zum natürlichen Trinkverhalten passt, wie z. B. die Emulait babyfles.

Wenn dein Baby die Flasche weiterhin verweigert, prüfe außerdem, ob die Milch noch haltbar ist, ob dein Baby krank ist, bereits satt ist oder leicht abgelenkt wird.

Was kannst du tun, wenn dein Baby die Flasche verweigert?

Glücklicherweise gibt es verschiedene praktische Möglichkeiten, deinem Baby zu helfen, sich an die Flaschenfütterung zu gewöhnen:

  • Wähle eine angenehme Fütterposition – Babys, die Flaschenfütterung erhalten, bevorzugen manchmal eine andere Position als beim Stillen. Versuche, dein Baby etwas aufrechter zu halten, zum Beispiel auf deinem Schoß, damit es sich umsehen kann. Sorge für eine ruhige Umgebung ohne zu viele Reize.
  • Bewege dich während des Fütterns – Ruhiges Umhergehen oder einen Positionswechsel kann helfen. Lass dein Baby den Sauger selbst greifen und anlegen. Das fördert das natürliche Trinkverhalten, das auch beim Stillen üblich ist.
  • Lass gegebenenfalls jemand anderes füttern – Wenn du merkst, dass du selbst angespannt bist, kann es helfen, jemand anderen die Flasche geben zu lassen. Babys spüren Anspannung sofort. Eine ruhige, entspannte Anwesenheit hilft deinem Baby, sich beim Trinken sicher zu fühlen.
  • Achte auf den Hunger deines Babys – Wenn dein Baby bereits feste Nahrung erhält, hat es möglicherweise weniger Appetit auf die Flasche. Erzwinge das Trinken nicht, sondern versuche es später erneut.
  • Gestalte den Übergang von Brust zu Flasche so natürlich wie möglich – Für manche Babys hilft es, die Lücke zwischen Brust und Flasche zu verkleinern. Eine Babyflasche, die nach biomimetica Prinzipien entwickelt wurde, bei der Form, Gefühl und Milchfluss auf das Stillen abgestimmt sind, kann das Trinken vertrauter machen.

Wann solltest du einen Arzt kontaktieren?

Es ist normal, dass Babys die Flasche gelegentlich verweigern. Wenn das Problem jedoch anhält und du bereits verschiedene Lösungen ausprobiert hast, kann etwas anderes dahinterstecken.

Nimm sofort Kontakt mit einem Arzt auf, wenn dein Baby neben der Flaschenverweigerung auch folgende Symptome zeigt:

  • Erbrechen

  • Fieber

  • Durchfall

  • Anhaltendes Weinen

  • Schwierigkeiten beim Atmen

Was wir daraus mitnehmen

Flaschenverweigerung kann verschiedene Ursachen haben und kommt häufiger vor, als viele Eltern denken. Mit Geduld, kleinen Anpassungen und Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse deines Babys gelingt es in den meisten Fällen, wieder Ruhe beim Füttern zu bekommen.

Für Eltern, die Stillen und Flaschenfütterung kombinieren oder auf Flaschenfütterung umsteigen, kann eine Babyflasche, die das Stillen nachahmt, helfen, den Übergang angenehmer zu gestalten. Indem sie sich dem natürlichen Trinkverhalten deines Babys anpasst, entsteht oft mehr Entspannung – sowohl für dein Baby als auch für dich.

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